Show im Theatersaal: Auftritt in rotem Bühnenlicht

The Farm & Friends

Ein Ort für Begegnungen.

Seit 2013

Die Vision

Seit 2013 verfolgen Ming Poon und Steffen Baermann eine Vision: einen besonderen Ort auf dem Land zu schaffen, an dem Menschen zusammenkommen, gemeinsame Erlebnisse teilen — und an dem aus Begegnungen etwas entstehen kann, das über den Moment hinausreicht.

The Farm & Friends schafft dafür die Infrastruktur und die Freiräume. Für Menschen, die hier arbeiten, feiern, denken, ausprobieren, eigene Ideen und Projekte verwirklichen und nicht einfach nur etwas erleben, sondern selbst etwas daraus machen wollen.

Dabei ist auch die Verbindung von Stadt und Land Teil der Idee. Menschen, Erfahrungen und Impulse aus unterschiedlichen Lebenswelten treffen hier aufeinander. Nicht mit dem Anspruch, Unterschiede aufzulösen, sondern um neue Begegnungen und Perspektiven möglich zu machen.

Weiter Blick über die Fläming-Landschaft bei Bräsen
Der Ort ist dabei mehr als der Rahmen. Er spielt mit.

Wer hierherkommt, trifft auf einen Ort mit eigenem Charakter und bringt gleichzeitig etwas mit: Ideen, Kreativität, Erfahrungen und die eigene Art, Dinge zu tun. Menschen nutzen die vorhandenen Möglichkeiten, packen mit an, improvisieren, entwickeln Lösungen, arbeiten zusammen und tragen Sorge füreinander und für das, was sie gemeinsam vorhaben.

So entsteht eine Wechselwirkung.

Der Ort prägt die Menschen und ihre Erlebnisse. Und die Menschen hinterlassen mit ihrer Art, ihn zu nutzen, wiederum Spuren im Ort. Neue Möglichkeiten werden entdeckt, Ideen entstehen, Erfahrungen fließen in seine weitere Entwicklung ein.

Manche Menschen kommen wieder. Begegnungen vertiefen sich. Beziehungen und Communities können entstehen, ebenso neue Formen der Zusammenarbeit, Coworking, gemeinsame Projekte oder einfach die nächste Idee.

Genau diese Offenheit gehört zum Kern von The Farm & Friends: einen Ort zu schaffen, der Begegnung und aktive Teilhabe möglich macht, Stadt und Land miteinander verbindet und Raum dafür lässt, dass aus dem gemeinsamen Tun immer wieder etwas Neues entstehen kann.

Zwei Höfe in Bräsen sind daraus geworden: ein Theatersaal mit Bühne, ein Club, Seminarräume, eine irische Kneipe, zwanzig Gästezimmer und ein Garten mit Pool. Vieles davon haben Ming und Steffen mit den eigenen Händen gebaut und selbst finanziert. Und, wie Freunde sagen, mit einer herrlichen Portion Unvernunft.

Tresen der irischen Kneipe The 3 Legged Cat
Steffen Baermann und Ming Poon, die Gastgeber von The Farm & Friends

Zwei Menschen, zwei Welten

Wer dahinter steckt

Steffen war Vertriebschef und Mitglied der Geschäftsleitung eines großen IT-Konzerns. Heute berät er Unternehmen, lehrt an Hochschulen — und hat diesen Hof zu großen Teilen mit den eigenen Händen gebaut. Er weiß, was ein Event braucht, damit es funktioniert. Und er weiß, warum es hier anders funktioniert als im Konferenzhotel.

Ming ist Künstler und Choreograf. Seine Arbeiten holen Menschen vom Zuschauen ins Mitmachen — auf Bühnen in Berlin und international. Auf dem Hof macht er dasselbe: Er versteht, wie Räume und Abläufe gestaltet sein müssen, damit aus einer Gruppe von Einzelnen eine Gemeinschaft wird.

165 Einwohner

Ein Dorf mitten im Fläming: Bräsen

Der Hof liegt im Dorf, denn er ist Teil davon. Mit dem Verein BRÄSEN für Alle e.V. gibt es hier Sommerkino im Innenhof, KI-Frühstück, Kurse und Feste, bei denen einfach angepackt wird. Ein Dorf ist keine Kulisse — deshalb gibt es hier auch nur wenige große private Feiern im Jahr. Wer hier feiert, feiert mitten in Bräsen. Deshalb wird darauf geachtet, dass die Feste nicht nur für die Gäste schön sind, sondern auch, dass nicht zu viele Feiern das Dorfleben belasten.

Sonnenuntergang über der Dorfstraße von Bräsen mit orange-violettem Abendhimmel
Sonnenuntergang in Bräsen.

Vier Wege hierher

Was hier möglich ist

Seminarraum unter dem Dachstuhl: Stuhlkreis auf Holzdielen, Ziegelwand, Flipchart und Dachfenster

Für Unternehmen und Teams

Offsites, Workshops und Retreats an einem Ort ohne Konzernatmosphäre — betrieben von jemandem, der die Anforderungen von Unternehmen aus eigener Erfahrung kennt.

Gartenfest auf der Wiese: Gäste an Stehtischen und Bierbänken unter Girlanden vor dem Pavillonzelt

Für eure Feste

Feste und Feiern für Menschen, die keinen Festsaal suchen, sondern einen Ort, den sie für einige Tage zu ihrem eigenen machen.

Gruppe arbeitet gemeinsam auf dem Holzboden im hellen Dachraum mit Leinwand

Für Kunst und Residenzen

Zeit, Raum und eine Bühne für künstlerische Vorhaben, die auf den Ort reagieren.

Offene Veranstaltung im Hof: Gäste an langen Tischen, Moderation mit Mikrofon und Flipchart vor der Klinkerwand

Für das Dorf und die Region

Offene Formate mit dem Verein — von Kino bis KI — für die Menschen, die hier leben, und für Gäste, die dafür anreisen.

Bevor es losgeht

Passt euer Vorhaben hierher?

Es gibt Menschen, die genau das suchen: einen Ort der Begegnungen. Für sie ist dieser Hof gebaut.

Es geht nicht darum, möglichst viele Veranstaltungen durchzuführen, sondern Menschen zu finden, die etwas miteinander vorhaben und diesen Ort als Projekt verstehen und zu schätzen wissen.